Winterreifen wechseln – so machst Du es richtig
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von Immobilienmakler Berlin
Der Herbst kündigt sich an, die Temperaturen fallen, und spätestens wenn die ersten Blätter von den Bäumen segeln, stellt sich für Autofahrer eine der wichtigsten Fragen der Saison: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Winterreifen zu wechseln? Wer zu lange wartet, riskiert gefährliche Situationen auf nasser, glatter oder schneebedeckter Fahrbahn. Wer hingegen gut vorbereitet ist, fährt sicher durch die kalten Monate – und spart obendrein Nerven und im besten Fall auch Geld.
Wann solltest Du Winterreifen wechseln?
Die alte Faustregel „Von O bis O“ – also von Oktober bis Ostern – hat sich bewährt und gilt nach wie vor als guter Richtwert. Doch viel entscheidender als das Datum ist die Temperatur: Sobald die Außentemperaturen dauerhaft unter sieben Grad Celsius fallen, verliert ein Sommergummi spürbar an Haftung. Der Gummi wird härter und kann auf kaltem Asphalt nicht mehr optimal greifen. **Sobald der Wetterdienst regelmäßig Nachttemperaturen unter sieben Grad meldet, ist es höchste Zeit, Winterreifen zu wechseln.** Das kann je nach Region und Witterungslage bereits Ende September oder erst im November der Fall sein.
In Deutschland besteht zwar keine generelle Winterreifenpflicht nach Datum, jedoch schreibt die StVO eine sogenannte situative Winterreifenpflicht vor. Das bedeutet: Bei Schnee, Eis und Reifglätte musst Du zwingend mit geeigneten Reifen unterwegs sein – andernfalls drohen Bußgelder und im Schadensfall sogar Probleme mit der Versicherung. Wer also auf Nummer sicher gehen möchte, sollte den Reifenwechsel nicht auf die lange Bank schieben.
Selbst Winterreifen wechseln – was Du wissen musst
Viele Autofahrer scheuen die Kosten in der Werkstatt und fragen sich, ob sie den Reifenwechsel auch selbst durchführen können. Die Antwort lautet: Ja, mit dem richtigen Werkzeug und etwas Sorgfalt ist das durchaus machbar. Wichtig ist, dass Du die Reifen nicht einfach wahllos montierst, sondern auf die korrekte Laufrichtung und Reifenpositionen achtest. **Viele Winterreifen sind mit einem Richtungspfeil gekennzeichnet, der angibt, in welche Richtung der Reifen rollen soll.** Das Missachten dieser Vorgabe kann die Fahreigenschaften und die Wasserableitung erheblich verschlechtern.
Für den Wechsel zu Hause benötigst Du zunächst einen stabilen Wagenheber sowie passende Unterstellböcke, damit das Fahrzeug sicher abgestützt ist. Arbeite niemals nur mit dem Wagenheber unter dem Fahrzeug – das ist lebensgefährlich. Ein Drehmomentschlüssel ist unverzichtbar, um die Radschrauben mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Anzugsmoment zu befestigen. Zu fest oder zu locker angezogene Schrauben können im Fahrbetrieb fatale Folgen haben.
Empfohlene Produkte zu Drehmomentschlüssel
Empfohlene Produkte zu Wagenheber
Denke außerdem daran, nach etwa 50 bis 100 Kilometern Fahrt die Radschrauben nachzuziehen, da sich diese nach dem ersten Reifenwechsel etwas setzen können. Diesen Schritt vergessen erstaunlich viele Fahrer – dabei ist er besonders wichtig für die Fahrsicherheit.
Reifendruck prüfen – ein oft unterschätzter Schritt beim Winterreifen wechseln
Wer Winterreifen wechselt, sollte unbedingt auch den Reifendruck kontrollieren. Im Winter sinkt der Luftdruck in den Reifen mit jeder abnehmenden Temperatur – grob gesagt um etwa 0,1 bar pro zehn Grad Celsius Temperaturrückgang. Ein zu niedriger Reifendruck erhöht den Rollwiderstand, verschlechtert das Fahrverhalten und erhöht den Kraftstoffverbrauch. Mit einem hochwertigen Reifendruckprüfer kannst Du den Luftdruck schnell und einfach selbst kontrollieren und gegebenenfalls anpassen. Die korrekten Werte findest Du in der Regel auf einem Aufkleber im Türrahmen der Fahrertür oder im Fahrzeughandbuch.
Empfohlene Produkte zu Reifendruckprüfer
Profiltiefe und Reifenalter im Blick behalten
Bevor Du die Winterreifen montierst, solltest Du deren Zustand genau prüfen. **Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 Millimetern, jedoch empfehlen Experten für Winterreifen mindestens vier Millimeter** – darunter lassen die Eigenschaften auf Schnee und Eis deutlich nach. Zur schnellen Kontrolle eignet sich der klassische Münztest: Steckst Du eine Ein-Euro-Münze mit dem goldenen Rand in die Profilrille und der goldene Rand ist vollständig sichtbar, ist der Reifen zu abgefahren. Für eine genauere Messung empfiehlt sich ein Profiltiefenmesser.
Auch das Alter der Reifen spielt eine wichtige Rolle. Als Faustregel gilt: Reifen, die älter als acht Jahre sind, sollten unabhängig vom optischen Zustand ersetzt werden. Das Herstellungsdatum findest Du in der DOT-Nummer auf der Reifenflanke – die letzten vier Ziffern geben Kalenderwoche und Jahr der Produktion an.
Winterreifen richtig lagern
Wer Winterreifen wechselt und die Sommerreifen einlagert, sollte auch auf die korrekte Lagerung achten. **Reifen ohne Felge sollten stehend gelagert werden, Reifen mit Felge hingegen liegend oder hängend.** Achte darauf, dass die Lagerung kühl, trocken und lichtgeschützt erfolgt – direkte Sonneneinstrahlung und Ozon schädigen den Gummi. Spezielle Reifentaschen schützen die Reifen vor Schmutz und Licht und machen die Lagerung sauber und praktisch.
Rundum gut vorbereitet in den Winter
Der Reifenwechsel ist zweifellos eine der wichtigsten Maßnahmen zur Wintervorbereitung – aber nicht die einzige. Neben dem richtigen Reifenwechsel lohnt es sich, das gesamte Fahrzeug auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Von der Scheibenwaschanlage über die Batterie bis hin zum Unterbodenschutz gibt es einiges zu beachten. Einen umfassenden Überblick dazu findest Du in unserem Artikel Fahrzeugschutz für kalte Jahreszeit, in dem wir alle wichtigen Schutzmaßnahmen für Dein Auto im Winter detailliert vorstellen.
Wer Winterreifen wechseln möchte, sollte also nicht nur auf den richtigen Zeitpunkt achten, sondern auch Reifenzustand, Luftdruck und korrekte Montage im Blick behalten. Mit der richtigen Vorbereitung und dem passenden Werkzeug ist der Reifenwechsel auch für Heimwerker gut machbar – und Du startest sicher und entspannt in die Wintersaison.
+ Wann ist der richtige Zeitpunkt, um von Sommer- auf Winterreifen zu wechseln?
Der richtige Zeitpunkt für den Reifenwechsel ist gekommen, sobald die Außentemperaturen dauerhaft unter sieben Grad Celsius fallen. Die bekannte Faustregel „Von O bis O“ – also von Oktober bis Ostern – dient dabei als guter Orientierungswert, aber die Temperatur ist letztlich entscheidender als das Datum.
Warum gerade sieben Grad? Bei kühleren Temperaturen wird der Gummi von Sommerreifen härter und verliert deutlich an Haftung auf kaltem Asphalt. Winterreifen hingegen sind speziell für niedrige Temperaturen konzipiert und bieten dann optimalen Grip.
Für den Wechsel benötigst Du einen stabilen Wagenheber, Unterstellböcke und einen Drehmomentschlüssel. Warte nicht zu lange mit dem Wechsel: In Deutschland besteht bei Schnee, Eis und Reifglätte eine situative Winterreifenpflicht – wer dann ohne geeignete Reifen unterwegs ist, riskiert Bußgelder und Versicherungsprobleme.
+ Kann ich Winterreifen selbst wechseln oder sollte ich in die Werkstatt?
Ja, Du kannst Winterreifen durchaus selbst wechseln – mit dem richtigen Werkzeug und etwas Sorgfalt ist das gut machbar und spart Werkstattkosten. Allerdings gibt es wichtige Sicherheitsaspekte zu beachten.
Das brauchst Du für einen sicheren Reifenwechsel:
Wichtig: Achte unbedingt auf die Laufrichtung der Reifen (Richtungspfeil beachten) und ziehe die Radschrauben nach 50-100 Kilometern nach. Arbeite niemals nur mit dem Wagenheber unter dem Auto – das ist lebensgefährlich! Mit Reifentaschen kannst Du die ausgebauten Sommerreifen anschließend fachgerecht lagern.
+ Wie prüfe ich, ob meine Winterreifen noch ausreichend Profil haben?
Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt zwar bei 1,6 Millimetern, doch für Winterreifen empfehlen Experten mindestens vier Millimeter Profiltiefe. Darunter lassen die Eigenschaften auf Schnee und Eis deutlich nach, und Deine Sicherheit ist gefährdet.
Der schnelle Münztest: Stecke eine Ein-Euro-Münze mit dem goldenen Rand in die Profilrille. Ist der goldene Rand vollständig sichtbar, ist der Reifen zu abgefahren und sollte ersetzt werden. Dieser Test gibt Dir eine schnelle Orientierung direkt vor Ort.
Für eine präzise Messung empfiehlt sich ein Profiltiefenmesser – ein kleines, günstiges Werkzeug, das Dir exakte Werte liefert. Zusätzlich solltest Du das Reifenalter überprüfen: Die DOT-Nummer auf der Reifenflanke verrät das Herstellungsdatum. Die letzten vier Ziffern zeigen Kalenderwoche und Jahr. Reifen, die älter als acht Jahre sind, sollten grundsätzlich ersetzt werden, auch wenn sie optisch noch gut aussehen. Der Gummi altert und verliert mit der Zeit seine Elastizität.
+ Warum muss ich nach dem Reifenwechsel die Radschrauben nachziehen?
Das Nachziehen der Radschrauben nach etwa 50 bis 100 Kilometern ist ein oft vergessener, aber extrem wichtiger Schritt für Deine Fahrsicherheit. Nach dem ersten Reifenwechsel können sich die Radschrauben leicht setzen – das bedeutet, dass sich die Verbindung zwischen Rad und Radnabe minimal verändert und die Schrauben dadurch etwas lockern können.
Was passiert, wenn man nicht nachzieht? Zu lockere Radschrauben können im Fahrbetrieb fatale Folgen haben: Im schlimmsten Fall kann sich ein Rad lösen. Deshalb ist dieser Schritt so wichtig und darf keinesfalls vernachlässigt werden.
Für das korrekte Anziehen benötigst Du unbedingt einen Drehmomentschlüssel. Dieser stellt sicher, dass Du die Schrauben mit dem vom Fahrzeughersteller vorgeschriebenen Anzugsmoment befestigst – weder zu fest noch zu locker. Die korrekten Drehmoment-Werte findest Du im Fahrzeughandbuch oder oft auch auf einem Aufkleber im Türrahmen. Plane also nach dem Reifenwechsel bewusst eine kurze Kontrollfahrt ein und ziehe dann die Schrauben nach.
+ Wie lagere ich meine Sommerreifen richtig über den Winter?
Die richtige Lagerung Deiner Sommerreifen ist entscheidend für deren Haltbarkeit und Qualität. Falsch gelagerte Reifen können porös werden, Risse bekommen oder sich verformen – das kostet Dich am Ende unnötig Geld.
Die wichtigsten Lagerungsregeln:
- Reifen ohne Felge: Stehend lagern und alle paar Wochen etwas drehen
- Reifen mit Felge (Kompletträder): Liegend stapeln oder hängend an speziellen Felgenbäumen aufbewahren
- Lagerort: Kühl, trocken und lichtgeschützt – direkte Sonneneinstrahlung schadet dem Gummi erheblich
Bevor Du die Reifen einlagerst, solltest Du sie gründlich reinigen und auf Beschädigungen prüfen. Markiere außerdem die Radpositionen (z.B. „VL“ für vorne links), damit Du beim nächsten Wechsel die Reifen rotieren kannst. Reifentaschen schützen Deine Reifen zusätzlich vor Schmutz, Licht und mechanischen Beschädigungen und machen die Lagerung deutlich praktischer.
+ Wie wichtig ist der Reifendruck bei Winterreifen und wie prüfe ich ihn?
Der richtige Reifendruck ist bei Winterreifen besonders wichtig, wird aber oft unterschätzt. Mit jeder abnehmenden Temperatur sinkt auch der Luftdruck in Deinen Reifen – als Faustregel gilt: etwa 0,1 bar pro zehn Grad Celsius Temperaturrückgang. Ein zu niedriger Reifendruck hat gleich mehrere negative Folgen.
Probleme bei falschem Reifendruck:
- Erhöhter Rollwiderstand und damit höherer Kraftstoffverbrauch
- Schlechteres Fahrverhalten und längerer Bremsweg
- Ungleichmäßiger Reifenverschleiß
- Höheres Risiko für Reifenschäden
Die Kontrolle ist zum Glück einfach: Mit einem Reifendruckprüfer kannst Du den Luftdruck schnell selbst messen. Die korrekten Werte findest Du auf einem Aufkleber im Türrahmen der Fahrertür oder im Fahrzeughandbuch. Prüfe den Druck am besten bei kalten Reifen, also vor längeren Fahrten, da sich die Werte während der Fahrt durch Erwärmung verändern. Ein digitaler Reifendruckprüfer zeigt Dir präzise Werte und ist eine lohnende Investition für die regelmäßige Kontrolle.
+ Was bedeutet die situative Winterreifenpflicht in Deutschland genau?
In Deutschland gibt es keine generelle Winterreifenpflicht nach festem Datum, sondern eine sogenannte situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet: Du musst nur dann mit Winterreifen fahren, wenn die Straßenverhältnisse es erfordern – also bei Schnee, Eis, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte.
Konkret heißt das: Sobald winterliche Straßenverhältnisse herrschen, darfst Du nur mit geeigneten Reifen (M+S-Kennzeichnung oder Alpine-Symbol) unterwegs sein. Wer bei solchen Bedingungen mit Sommerreifen erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei Behinderung des Verkehrs erhöht sich das Bußgeld auf 80 Euro, bei Gefährdung auf 100 Euro und bei einem Unfall sogar auf 120 Euro.
Noch wichtiger: Im Schadensfall kann die Versicherung die Leistung kürzen, wenn Du mit falschen Reifen unterwegs warst. Deshalb ist es sinnvoll, die Winterreifen rechtzeitig zu montieren – am besten mit einem Wagenheber und Drehmomentschlüssel selbst gemacht oder in der Werkstatt, bevor der erste Schnee fällt.
+ Worauf muss ich bei der Laufrichtung von Winterreifen achten?
Die Laufrichtung von Winterreifen ist kein Detail, das man vernachlässigen sollte – sie hat direkten Einfluss auf Deine Sicherheit. Viele moderne Winterreifen sind mit einem speziellen Profil ausgestattet, das nur in eine Richtung optimal funktioniert. Diese richtungsgebundenen Reifen erkennst Du an einem Pfeil auf der Reifenflanke, der die vorgeschriebene Drehrichtung anzeigt.
Warum ist die Laufrichtung so wichtig? Das Profil ist so konstruiert, dass es Wasser, Schnee und Schneematsch in eine bestimmte Richtung ableitet. Montierst Du den Reifen falsch herum, funktioniert diese Wasserableitung nicht mehr richtig. Die Folge: deutlich schlechtere Fahreigenschaften, längere Bremswege und erhöhtes Aquaplaning-Risiko.
Beim Reifenwechsel solltest Du daher immer prüfen, ob die Laufrichtung stimmt. Markiere am besten beim Ausbau die Position jedes Reifens (z.B. mit Kreide oder einem Marker), damit Du sie beim nächsten Wechsel zuordnen kannst. Für den sicheren Wechsel benötigst Du einen Wagenheber, Unterstellböcke und einen Drehmomentschlüssel.
+ Welches Werkzeug brauche ich wirklich für einen sicheren Reifenwechsel zu Hause?
Für einen sicheren Reifenwechsel zu Hause benötigst Du nicht viel, aber das richtige Werkzeug ist entscheidend. Wer am falschen Ende spart, riskiert seine Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer.
Die Grundausstattung für den Reifenwechsel:
- Wagenheber: Ein stabiler Rangierwagenheber ist deutlich sicherer und komfortabler als der kleine Bordwagenheber
- Unterstellböcke: Unverzichtbar für die sichere Abstützung – niemals nur mit dem Wagenheber arbeiten!
- Drehmomentschlüssel: Für das korrekte Anzugsmoment der Radschrauben absolut notwendig
- Radkreuz: Zum Lösen und Vorziehen der Radschrauben
- Drahtbürste: Zum Reinigen der Radnabe und der Auflageflächen
Zusätzlich empfehlenswert sind Arbeitshandschuhe, ein Reifendruckprüfer und Reifentaschen für die fachgerechte Lagerung der ausgebauten Reifen.
+ Wie erkenne ich, ob meine Winterreifen zu alt sind und ersetzt werden müssen?
Das Alter Deiner Winterreifen ist mindestens genauso wichtig wie die Profiltiefe. Selbst wenn ein Reifen optisch noch gut aussieht und ausreichend Profil hat, kann er bereits seine Eigenschaften verloren haben. Als Faustregel gilt: Reifen, die älter als acht Jahre sind, sollten grundsätzlich ersetzt werden, unabhängig vom äußeren Zustand.
So erkennst Du das Alter Deiner Reifen: Auf der Reifenflanke findest Du die sogenannte DOT-Nummer – eine Buchstaben-Zahlen-Kombination. Die letzten vier Ziffern dieser Nummer sind entscheidend: Sie geben die Kalenderwoche und das Jahr der Herstellung an. Zum Beispiel bedeutet „2419“, dass der Reifen in der 24. Kalenderwoche des Jahres 2019 produziert wurde.
Warum altern Reifen? Der Gummi verliert mit der Zeit seine Elastizität, wird härter und kann porös werden – selbst bei guter Lagerung. Kleine Risse, spröde Stellen oder Verfärbungen sind Warnsignale. Für die genaue Profilkontrolle empfiehlt sich ein Profiltiefenmesser. Lagere ausgebaute Reifen am besten in Reifentaschen, um die Alterung zu verlangsamen.